Ein Plan für Land, das sich selbst versorgt.

Wir planen und begleiten autarke Vorhaben – Anbau, Energie, Wasser und Wege – von der Bestandsaufnahme bis zur Umsetzung. Vor Ort oder per Live-Call.

Über EcoVista

Selbstversorgung besteht aus vielen Gewerken, die voneinander abhängen: Boden und Wasser, Strom und Wärme, Wege, Lager und Werkstatt.

EcoVista führt sie zu einem Plan zusammen und bringt sie in die richtige Reihenfolge – von der ersten Bestandsaufnahme bis zur dokumentierten Umsetzung. Dabei zeigen sich oft ungeahnte Möglichkeiten für Ihr Projekt.

  • Landwirtschaft und Eigenanbau
  • Energieversorgung
  • Infrastruktur
  • Landnutzung

Was Sie erwarten können

  • 1 Plan für alle Gewerke

    Anbau, Wasser, Energie und Wege greifen ineinander – statt dass jede Firma nur ihren eigenen Teil plant.

  • 1 Seite pro Entscheidung

    Ziel, Optionen, Kosten, Risiken und nächster Schritt auf einen Blick – Sie entscheiden auf klarer Grundlage anstatt nur aus dem Bauch heraus.

  • 8 Bausteine in der richtigen Reihenfolge

    Vom Bestand bis zur Projektmappe baut jeder Schritt auf dem vorigen auf. So muss nicht alles gleichzeitig starten.

  • 1 Ansprechpartner bis zum Schluss

    Wir holen passende Firmen dazu, vergleichen Angebote und fassen nach – bis alles umgesetzt und dokumentiert ist.

Leistungen

Acht Bausteine, in der Reihenfolge, in der ein Vorhaben sie braucht.

  1. Zwei Personen gehen mit Lageplan und Markierpflöcken am Rand einer Wiese entlang.

    Standort- und Flächenbriefing

    Bestand aufnehmen, Fläche grob aufteilen, Nutzungskonflikte markieren.

  2. Eine einseitige Entscheidungsvorlage mit Tabelle und Diagramm auf einem Holztisch.

    Entscheidungsvorlagen

    Eine Seite pro Thema: Ziel, Optionen, Kosten, Risiken, nächster Schritt.

  3. Hochbeete mit Stahlkanten, Gemüse und Tropfbewässerung, dazwischen ein Kiesweg mit Trittplatten, dahinter ein Glashaus und ein moderner Schuppen aus dunklem Holz.

    Anbau- und Versorgungsplan

    Saisonkalender, Kulturen, Wasser, Lager und Vorrat als Projektplan.

  4. Moderne Scheune aus dunklem Holz mit Solardach und verglastem Giebel, dahinter ein Technikraum mit Batteriespeicher, Brennholz in einer Nische der Fassade.

    Energiekonzept in Stufen

    Bedarf schätzen, Strom, Wärme und Backup priorisieren, Varianten vergleichen.

  5. Kiesweg mit Stahlkante zu einer modernen Werkstatt aus dunklem Holz, daneben eine holzverkleidete Regenwasserzisterne, Holzzaun und Hecke im Morgenlicht.

    Infrastruktur-Fahrplan

    Wege, Wasser, Abwasser, Lager, Zäune, Werkstatt – in Phasen mit Abhängigkeiten.

  6. Drei Angebote nebeneinander auf einem Tisch, dazwischen Materialproben.

    Lieferanten- und Angebotsvergleich

    Anforderungen formulieren, Angebote einholen, nach Preis, Frist und Risiko vergleichen.

  7. Drei Personen besprechen in einer Hofküche einen Lageplan an der Wand.

    Umsetzungsbegleitung

    Meilensteine, Verantwortliche, Statusrhythmus und Nachfassen bei offenen Punkten.

  8. Projektordner mit Registern, Notizbuch und Laptop mit Videogespräch auf einem Schreibtisch.

    Dokumentation

    Protokoll, Entscheidungsregister, offene Punkte und eine Projektmappe für die nächste Runde.

Jede Fläche bekommt eine Aufgabe

Am Anfang steht das Standort- und Flächenbriefing. Wir nehmen den Bestand auf, teilen die Fläche grob auf und markieren, wo sich Nutzungen in die Quere kommen. So sieht ein Grundstück aus, wenn der Plan darüberliegt.

Luftbild eines Hofes von oben: großes Wohnhaus mit Glasdach und Terrasse, darunter ein Spielplatz aus Holz, Scheune mit Solardach, Gemüsegarten mit Gewächshaus, Obstgarten, Teich, Wiese und Zufahrt, umgeben von Hecke und Zaun.
Beispielhafte Darstellung. Das Briefing ersetzt keine Vermessung und keine Genehmigung, es ist die Grundlage für die spätere Fachplanung.
Zwei Personen am Küchentisch eines Hofes mit Lageplan, Notizbüchern und einem Laptop für den Live-Call.

So laufen unsere Termine

Ob am Küchentisch auf dem Hof oder per Live-Call: Jeder Termin hat ein Ziel und endet mit einem Ergebnis, das Sie schriftlich haben.

  1. Vorbereiten

    Wir klären vorab Ziel, Fragen und Unterlagen und schicken eine Tagesordnung.

  2. Moderieren

    Wir führen durch das Gespräch, holen die richtigen Leute an den Tisch und halten Entscheidungen fest.

  3. Nachbereiten

    Sie erhalten Protokoll, Entscheidungsregister und offene Punkte – die Grundlage für die nächste Runde.

Typische Vorhaben

Ob leere Wiese oder gewachsener Hof: Wir arbeiten dort, wo aus Ideen ein Plan werden soll.

Werkstatt in einer Scheune mit Regalen voller Einmachgläser, Werkzeug und Kisten mit Äpfeln und Kartoffeln.
Werkstatt, Lager und Vorrat
Alter Hof aus Stein und Holz mit neuem Solardach und frisch angelegten Beeten.
Bestandshof im Umbau
Vier moderne Häuser aus dunklem Holz mit großen Glasgiebeln um einen gemeinsamen Gemüsegarten mit Glashaus, vorn ein langer Eichentisch auf einer Steinterrasse.
Gemeinschaft auf einem Grundstück
Modernes Holzhaus mit erleuchteten Fenstern, Obstbäumen und Garten im Morgennebel.
Landsitz mit Eigenversorgung
Ihr Vorhaben besprechen

Die richtigen Firmen zur richtigen Zeit

Ein autarkes Vorhaben braucht viele Hände: Zimmerei, Solartechnik, Brunnenbau, Gartenbau. Wir wählen passende Firmen aus, bahnen den Kontakt an und ordnen jedes Angebot für Ihr Vorhaben ein.

  • Anforderungen so formulieren, dass Angebote vergleichbar werden
  • Angebote nach Preis, Frist und Risiko nebeneinanderlegen
  • Firmen zusammenbringen, deren Arbeit aufeinander aufbaut
Vier Personen am Feldrand, über einen Plan auf der Ladefläche eines Pick-ups gebeugt.

Häufige Fragen

Klare Grenzen

EcoVista ist die Klammer, nicht der Ersatz für Fachleute. Wir ersetzen keine Vermessung, keine Genehmigung und keine landwirtschaftliche Betriebsberatung im engeren Sinn. Wir schaffen die Grundlage, auf der Fachplanung und Handwerk sauber starten.

Für wen arbeitet EcoVista?

Für Eigentümer und Familien mit Grundstück, Hof oder Landsitz, für Gemeinschaften mit einer gemeinsamen Fläche und für Betriebe, die Energie und Infrastruktur neu ordnen wollen.

Arbeiten Sie vor Ort oder online?

Beides. Termine finden bei Ihnen vor Ort oder per Live-Call statt. Vorbereitung, Moderation und Nachbereitung übernehmen wir in beiden Fällen.

Ersetzen Sie Architekten, Vermesser oder Behörden?

Nein. Das Standort- und Flächenbriefing ist kein Vermessungs- oder Genehmigungsersatz, sondern die Grundlage für die spätere Fachplanung. Wir sorgen dafür, dass die Fachleute mit klaren Vorgaben starten.

Muss alles auf einmal passieren?

Nein. Der Infrastruktur-Fahrplan legt Phasen mit Abhängigkeiten fest, damit nicht alles gleichzeitig starten muss. Das Energiekonzept bringt Strom, Wärme und Backup in eine sinnvolle Reihenfolge.

Was halte ich am Ende in der Hand?

Entscheidungsvorlagen mit je einer Seite pro Thema, Pläne und Fahrplan, Protokolle, ein Entscheidungsregister und eine Projektmappe, mit der Sie in die nächste Runde gehen.

Begleiten Sie auch die Umsetzung?

Ja. Wir setzen Meilensteine, klären Verantwortliche, halten einen festen Statusrhythmus und fassen bei offenen Punkten nach.

Wie fangen wir an?

Mit einem Erstgespräch. Schreiben Sie uns über das Formular, wo Ihr Vorhaben steht. Wir melden uns mit einem Terminvorschlag.

Wenn der Plan aufgeht

Aus dem Nebel wird goldenes Morgenlicht: Häuser mit eigenen Gärten, Strom vom eigenen Solarfeld, Wasser aus Teich und Zisterne, Beete und Obstgarten – und Platz zum Spielen. So kann Ihr Land aussehen, wenn alles ineinandergreift, vom einzelnen Hof bis zum kleinen Dorf.

Blick von einem Aussichtsturm über ein kleines Dorf am Morgen, die Sonne steht tief am blauen Himmel mit einzelnen Wolken: Häuser aus dunklem Holz mit Gärten entlang eines Kieswegs, ein Dorfplatz mit Linde, eine Scheune mit Solardach, ein großes Solarfeld mit weidenden Schafen, ein Teich mit Steg, Glashäuser, Gemüsebeete, ein Obstgarten und ein Spielplatz aus Holz, dahinter Felder und Hügel.
Beispielhafte Darstellung

Erzählen Sie uns von Ihrem Vorhaben

Wo liegt das Grundstück, was ist schon da, was soll entstehen? Ein paar Sätze genügen.

So geht es weiter

  1. Wir melden uns mit einem Vorschlag für ein Erstgespräch.

  2. Im Erstgespräch klären wir Ziel, Fläche und Bestand – vor Ort oder per Live-Call.

  3. Sie entscheiden, ob und wie wir Ihr Vorhaben begleiten.

Lieber per E-Mail?

Mit dem Absenden stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Angaben zur Bearbeitung der Anfrage zu (siehe Datenschutz).